Prof. Dr. Harald Lange

Sportwissenschaftler, Lehrer und Bewegungspädagoge. Seit 2009 Lehrstuhl für Sportwissenschaft an der Julius Maximilians Universität Würzburg. Zuvor (2002-2009) Professor für Sportpädagogik an einer Pädagogischen Hochschule. 2008 bis 2009 Gastprofessor für Sportpädagogik und -didaktik an der Universität Wien. Seit 2006 Honorardozent für Trainingspädagogik an der Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Wissenschaftlich hat sich Prof. Dr. Lange mit dem Phänomen menschlichen "Sich-Bewegens", 
der Bewegungskoordinaton und pädagogischen Fragen und Problemen des Lehrens und Lernens beschäftigt. 
Seine wissenschaftlichen Interessen liegen v.a. in der Fachdidaktik, der Allgemeinen Sport- und Bewegungspädagogik sowie der Konzeption, Implementation und Evaluation 
bewegungsbezogener Bildungsprozesse in verschiedenen Settings (Bewegungserziehung, Schulsport, 
Gesundheitsport und Leistungssport). Er ist Autor zahlreicher fachdidaktischer Publikationen.

 

3 exemplarische Publikationen

 

Lange, H. (2010). „Kämpfen-lernen“ als Bildungsthema im Fokus sportpädagogischer Arbeit. In H. Lange & T. Leffler (Herg.). Kämpfen-lernen als Gelegenheit zur Gewaltprävention?! Interdisziplinäre Analysen zu den Problemen der Gewaltthematik und der präventiven Möglichkeiten des „Kämpfen-lernens". (S. 191 – 214) Baltmannsweiler: Schneider.

 

Lange, H. (2009). Das Lachen im kindlichen „Sich-Bewegen“. Eine phänomenologische Annäherung und empirische Perspektivierung. In A. Kraus (Herg.) Körperlichkeit in der Schule - aktuelle Körperdiskurse und ihre Empirie. Teil 2. Band 13 der Schriftenreihe Pädagogik: Perspektiven und Theorien. Oberhausen: Athena

 

Lange, H. (2008). Methoden im Sportunterricht. Lehr-/ Lernprozesse anleiten, öffnen und einfallsreich inszenieren. In Lange, H. & Sinning, S. (Hrsg.), Handbuch Sportdidaktik (S. 294-318). Balingen: Spitta Verlag

 

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