Prof. Dr. Andreas Nießeler

Julius Maximilians Universität Würzburg

 

Andreas Nießeler (geb. 1967) ist seit Oktober 2002 am Institut für Pädagogik der Universität Würzburg als Professor für Grundschuldidaktik mit Schwerpunkt Sachunterricht tätig. Er studierte Lehramt für Grundschulen und promovierte mit einer Arbeit über Martin Heideggers Ethos der Gelassenheit. Nach Referendariat und Schuldienst wurde er 1999 im Rahmen des Förderprogramms für wissenschaftlichen Nachwuchs an die Universität Augsburg abgeordnet, wo er 2002 im Fach Pädagogik habilitiert wurde. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden anthropologische und kulturtheoretische Studien zur Bildungstheorie, Formen kulturellen Lernens sowie die Pädagogik und Didaktik des Sachunterrichts. Außerdem beschäftigt er sich mit der Konzeption und Umsetzung des Philosophierens mit Kindern im Primar- und Elementarbereich.

 

3 exemplarische Publikationen

 

Nießeler, A (2007).: Erinnerungsräume und Bildungsorte. Theorie und Relevanz des kulturellen Lernens. In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik 83/2007/Heft 2. S. 127-143.

 

Duncker, L. & Nießeler, A. (Hg.) (2005): Philosophieren im Sachunterricht. Imagination und Denken im Grundschulalter. Reihe: Philosophie in der Schule, Band 10. LIT. Münster.

 

Nießeler, A. (2010). Weltbücher und Herzensschriften. Zur Geburt des Sachlernens aus dem Geist der Hermeneutik. Reihe: Grundschulpädagogik interdisziplinär, Band 3. LIT. Berlin.