Dr. Beate Schmuck

Technische Universität Dortmund

Studium:1981-1986: Vergleichende Kulturgeschichte des Textilen, Textilgestaltung, Mathematik und Erziehungswissenschaften an der Universität Dortmund; Zweites Staatsexamen am Studienseminar Münster.
Promotion 1993: Dissertation zum Thema: Mustertücher – Dokumente textiler Mädchenerziehung im 18. und 19. Jahrhundert.
1996–2006: Lehrerin und Ausbildungskoordinatorin an der Max-Born-Realschule Dortmund.
Seit 2006: Akademische Oberrätin am Seminar für Kulturanthropologie des Textilen; Institut für Kunst und Materielle Kultur an der TU-Dortmund.

Forschungsschwerpunkte: Kulturanthropologische Textildidaktik, Adoleszente Körpertheatralität, Interkulturelle Erziehung

3 exemplarische Publikationen

Schmuck, B. (2011): „German Barbies“ - Stereotype Blicke auf Deutschland und Materialisierung von Leitkultur: Schülerworkshops zur Ausstellung ‚Fashion Dolls: Global Players – Global Places‘: In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hg.): „...textil...“, Wissenschaft - Forschung - Unterricht, Heft  1/ 2011 (S. 24-33), Baltmannsweiler Schneider.

Schmuck, B. (2008): Schuluniformierung: Ausschluss des Unvorhersehbaren aus der Peripherie der Schülerkörper? In: Busse, Klaus-Peter; Pazzini, Karl-Josef (Hrsg.): (Un)Vorhersehbares Lernen: Kunst-Kultur-Bild, Dortmunder Schriften zur Kunst, (S. 363-386) Norderstedt Books on Demand, 2008.

 

Schmuck, B. (2008): "Was hässlich ist, muss operiert werden!" - Schönheitshandeln bei prä- und frühadoleszenten Mädchen und Jungen, in: Geiger, Annette (Hg.): Der schöne Körper. Mode und Kosmetik in Kunst und Gesellschaft,(S. 257-277) Köln, Wien Böhlau.